Die Kudlek van der Grinten-Galerie existiert seit Anfang des Jahres 2007. Sie entstand durch den Zusammenschluss der beiden Kölner Galerien Kudlek und van der Grinten. Beide Kunsthäuser bestanden seit 1999 und arbeiteten in der Vergangenheit schon häufig zusammen. In den letzten drei Jahren vor dem Zusammenschluss von Kudlek und van der Grinten gab es zunehmend gemeinsame Auftritte und Projekte der beiden Galerien.
Im Jahr 2005 entstand aufgrund der guten Kooperation die Idee, die beiden Galerien zusammenzulegen. Dadurch sollen die beiden Potentiale der Kunsthäuser kombiniert und eine höhere Flexibilität erreicht werden.
Die Kudlek van der Grinten-Galerie ist auf die regionalen und internationalen Vertreter zeitgenössischer Kunst spezialisiert. Die Kudlek-Galerie war bislang vorwiegend im angelsächsischen Raum aktiv, während sich van der Grinten hauptsächlich auf Frankreich und die Benelux-Länder konzentrierte.
Wie die beiden einzelnen Galerien ist auch Kudlek van der Grinten in Köln angesiedelt. Die Räumlichkeiten der ehemaligen van der Grinten-Galerie werden als Hauptsitz des neu entstandenen Kunsthauses genutzt. Der Standort der Kudlek-Galerie wird aber vorläufig als Präsentationsforum für Ausstellungen erhalten bleiben. Die Galerie ist dienstags bis samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Zu den Künstlern, mit denen die Kudlek van der Grinten-Galerie zusammenarbeitet, zählen unter anderem Jonathan Callan, Pierre Faure, Simon Schubert und Philippe Durand. Die Editionen von fünf Künstlern sind auch online anzusehen. Es sind Fotos der Arbeiten und Angaben zu Größe, Material und Preis abzurufen. So können sich Kunden über die Kunstwerke informieren, bevor sie der Kölner Galerie einen Besuch abstatten. Die Preise der im Internet ausgestellten Bilder liegen zwischen rund 150 und 750 Euro. |