Das Ausloten von Räumen und Umgebungen, von menschlichen (und vom Menschen geschaffenen) Innen- und Außenwelten, Allegorien einer sich blitzschnell vom poetischen ins bedrohliche wandelnden Natur sowie der vage, kaum zu beschreibende Bereich zwischen Traum und Alptraum stehen im Mittelpunkt der Arbeit von Max Sudhues.
 Der Maler Helmut Büchter wurde 1947 in Essen geboren. Die Stationen seiner künstlerischen Ausbildung sind so umfangreich wie anspruchsvoll. Büchter malt das ‚Leben’, realistisch, ungefiltert! Seine Bilder nehmen ‚kein Blatt vor den Mund’, sind anstößig, provokant, zumeist politisch.
 Joerg Maxzin gelingt der Rückgriff auf die Romantik. Der Weg dahin führt über die digitale Fotografie zur Skulptur. Der Bildhauer Maxzin schafft plastische Figurinen, arrangiert sie im Raum und bildet sie in bewusster Unschärfe ab; ihn fasziniert der Mensch in seinen „unterschiedlichen Aggregatzuständen“.
 Albrecht Kunkel erforscht in seinen Photographien die Mechanismen und Wirkungen der bildlichen Wahrnehmung. Mit der Ausstellung „Transmission“ zeigt das Kunsthaus Lempertz erstmals einen umfassenden Querschnitt seines künstlerischen Schaffens.
 Das Kunsthaus Artes stellt heute seine neuesten Editionen direkt aus den Ateliers der Künstler vor sowie Raritäten des Kunstmarktes mit hohen Wertsteigerungs-Chancen. | |